Fotografie Grundlagen

Elektronischer oder optischer Sucher: Was ist besser zum Fotografieren?

Beim Kamerakauf wirst du frĂŒher oder spĂ€ter vor der Frage nach dem Sucher stehen: Mittlerweile gibt es nĂ€mlich die Wahl zwischen einem optischen Sucher und einem elektronischen Sucher. Jede Art hat ihre Vor- und Nachteile. Wir erklĂ€ren dir, was du zu diesem Thema wissen musst.

Cola vs. Pepsi, Star Trek vs. Star Wars, Apple vs. Microsoft – die Welt steckt voller RivalitĂ€t und die Fotografie macht hier keine Ausnahme. Abgesehen von deiner Markentreue und einer Vorliebe fĂŒr bestimmte Objektive, stehen dir wohl Hunderte anderer Tools, Funktionen und Optionen zur VerfĂŒgung – ĂŒber die sich durchaus streiten lĂ€sst. Eine davon hat damit zu tun, wie du die Welt vor deiner Kameralinse siehst.

Denn auch die Fotografie verĂ€ndert sich laufend und seit einiger Zeit gibt es zwei große Technik-„Fraktionen“: Fotografen, die auf eine spiegellose Kamera setzen, und jene, die den Spiegel in der Kamera bevorzugen.

In Bezug auf das Endresultat ist die Frage zu „Fotografieren mit oder ohne Sucher“ nicht so wichtig wie der große Unterschied dieser beiden Systeme: Es geht um den Sucher.

Der Unterschied in aller KĂŒrze erklĂ€rt

Beim optischen Sucher (OVF = optical viewfinder) schaust du direkt durch die Kamera durch. Der elektronische Sucher (EVF = electronical viewfinder) zeigt dir hingegen ĂŒber ein eingebautes Display das Motiv an. Aber was ist besser?

Beide Technologien haben ihre StĂ€rken und SchwĂ€chen. Bei manchen Ansichten, die dazu kursieren, handelt es sich aber lediglich um Mythen. Wir rĂ€umen damit auf und zeigen dir die wichtigsten Unterschiede. Außerdem gibt es Kameras mit Hybridoptionen, die versuchen, das Beste von beiden Systemen zu kombinieren.

Viele Fotografen können nicht mehr ohne einen Sucher leben, andere hingegen bevorzugen das Display zum Fotografieren

Die Situation vor dir sehen

Der Sucher deiner Kamera ist eines ihrer grundlegendsten Elemente. Schließlich siehst du damit, was du fotografieren wirst. Egal ob du eine DSLR- oder eine spiegellose Kamera hast, wenn du sie vor dein Auge hĂ€ltst, schaust du durch ein kleines Loch: den Sucher.

Diesen verwendest du, um deine Aufnahmen zu gestalten. Manche Kameras verzichten völlig auf den Sucher und haben lediglich einen großen LCD-Bildschirm auf der RĂŒckseite. Und bei anderen Kameras gibt es sowohl einen Sucher als auch einen solchen kleinen Screen.

Der Sucher ist mehr als ein Relikt aus vergangenen Zeiten der Fotografie. Viele können auf den LCD-Bildschirm verzichten. Denn selbst in der heute schnelllebigen Techno-Welt gibt es viele GrĂŒnde, wieso Fotografen ihre Aufnahmen lieber ĂŒber den Sucher gestalten:

  • Die Szene vor dir erscheint viel grĂ¶ĂŸer, wenn du sie dir vor Augen hĂ€ltst. Dadurch bekommst du einen besseren Eindruck davon, wie dein Bild aussehen wird.

  • Indem du deine Kamera vor Augen hĂ€ltst, hast du automatisch den Vorteil, dass diese stabiler in der Hand liegt.

  • Sucher – sowohl OVF als auch EFV – bieten dir oft verschiedene, praktische Anzeigen am unteren Rand: Angaben zur Blende, Verschlusszeit, Messmodus, verbleibende Aufnahmen etc.

Optische Sucher – ein Hauch von Retro liegt in der Luft

Optische Sucher haben noch immer viele begeisterte AnhĂ€nger in der Fotografie. Der wichtigste Vorteil und Grund dafĂŒr: Sie bieten dir einen ungefilterten und nahezu unverĂ€nderten Blick auf die Situation vor dir. Das unterscheidet sich grĂ¶ĂŸtenteils nicht von einem Blick durch ein Fenster. Keine ausgefallene Technologie ist hier notwendig.

Ein weiterer Vorteil des optischen Suchers

Optische Sucher funktionieren auch, wenn du deine Kamera ausgeschaltet hast. Das lĂ€sst sich vergleichen einem Fernglas, Teleskop oder einer simplen Klopapierrolle – auch hier ist fĂŒr das Durchsehen keine Batterie notwendig. Es gibt keine Probleme mit der Farbwiedergabe oder der Bildschirmaktualisierungsrate. Sie funktionieren, bei strahlender Sonne genauso wie bei schlechten LichtverhĂ€ltnissen.

Die meisten optischen Sucher verfĂŒgen ĂŒber Anzeigen fĂŒr Fokusmessfelder und Hilfslinien. DrĂŒckst du den Auslöser halb durch, um deine Kamera zu fokussieren, passiert Folgendes. Ein kleiner Punkt oder ein kleines Quadrat wird dir im OVF angezeigt. Dies informiert dich darĂŒber, wo sich der Fokuspunkt befindet. Du kannst den Fokus mit einem Rad oder Knopf an deiner Kamera Ă€ndern, wie es dir beliebt.

Eine Vintage Kamera mit optischem Sucher

Nachteile des optischen Suchers

Allerdings verfĂŒgen optische Sucher auch ĂŒber einige EinschrĂ€nkungen. Diese können sich erheblich auswirken, je nachdem welche Art von Fotos du aufnehmen möchtest. Die wohl Wichtigste: Du kannst dein Bild beim Aufnehmen nicht sehen.

Dieses PhĂ€nomen bezeichnet man als Sucherausfall. DrĂŒckst du den Auslöser, klappt der Spiegel deiner DSLR-Kamera nach oben und tritt aus dem Weg. Dadurch kann Licht zum Bildsensor gelangen.

Doch das bedeutet auch, dass der OVF vollstĂ€ndig dunkel wird. Bei kurzen Verschlusszeiten fĂ€llt das kaum auf. Fotografierst du jedoch mit einer Belichtungszeit von 1/30 Sekunden oder langsamer, siehst du fĂŒr einen kurzen Moment eine große leere Box ohne Inhalt. Meistens wirkt sich das nicht schĂ€dlich auf deine Fotos auf.

Probleme können aber auftreten, wenn du sich schnell bewegende Motive fotografierst. Dann reicht auch die kurze Zeit, in der der OVF „leer“ deinem Motiv aus, um sich zu bewegen. Hier ist mitunter etwas Übung erforderlich, um dich an diese Art, zu fotografieren, zu gewöhnen. Dennoch punktet der Sucher vor allem im Bereich der Action- und Sportfotografie gegenĂŒber dem EVF, da es hier zu keinen Verzögerungen kommt.

Bilder können vom Gesehenen abweichen

Sie zeigen dir die Welt um dich herum, wie sie wirklich ist – nicht so, wie sie spĂ€ter auf deinem digitalen Bild erscheinen wird. Was du durch den OVF mit deinen Augen siehst, stimmt spĂ€ter nicht unbedingt mit dem Bildsensor deiner Kamera ĂŒberein.

Was passiert dann, wenn du Messmodi nicht genau kennst? Oder nicht weißt, wie sich diese auf deine Belichtung auswirken? Möglicherweise bekommst du dann zu helle oder zu dunkle Bilder – vor allem wenn die Szene selbst viel Licht und Schatten aufweist.

Blickst du durch den OVF, denkst du, dass deine Fotos in Ordnung sind. SpĂ€ter erkennst du aber eine Über- oder Unterbelichtung. Fotografierst du dann nicht in RAW, kannst du möglicherweise nicht mehr viel daran Ă€ndern.

Durch den Sucher zu fotografieren macht viel Spaß

Eine weitere EinschrÀnkung des optischen Suchers

Die aktuellen Mattscheiben gestatten maximal eine korrekte Darstellung der SchÀrfentiefe von Objektiven mit Blende 2.8 und höher. Die SchÀrfentiefe von Objektiven mit niedrigerer Blende gibt der optische Sucher nicht korrekt wieder.

Der Grund: Gegen Ende der analogen Ära waren die ersten Billig-Kit-Zooms mit LichtstĂ€rken von 3,5 bis 5,6 erhĂ€ltlich. Mit den bislang oft verwendeten Mattscheiben wurde das Sucherbild nun aber sehr dunkel. Außerdem fand der Autofokus zunehmend Anklang und immer weniger Fotografen entschieden sich fĂŒr das manuelle Fokussieren.

Daher tauschten die Kamerahersteller ihre „matten“ Mattscheiben gegen klarere Modelle. Diese ermöglicht auch bei lichtschwĂ€cheren Kameraobjektiven ein helleres Suchbild.

Außerdem ist es Ă€ußerst mĂŒhsam, mit einer DSLR ĂŒber den optischen Sucher manuell zu fokussieren. Technisch betrachtet ist das – lediglich mit deinem Auge – bei Objektiven mit einer LichtstĂ€rke ĂŒber 2,8 sogar unmöglich. Auch die Sucherlupen schaffen hier kaum Abhilfe.

Eine Lösung sind hier Mattscheiben, die es etwa fĂŒr höherwertige Canon-Kameras gibt. Glaubst du das nicht? Du kannst das gerne mit einem Objektiv mit mehr LichtstĂ€rke als Blende 2,8 testen. Schraub es an die Kamera und drĂŒcke einmal bei Offenblende (z. B. 1,8) und einmal bei Blende 2,8 die Abblendtaste. Du wirst keinen Unterschied bemerken.

Food Photography mit einem elektronischen Sucher

Elektronische Sucher – die erste Wahl fĂŒr viele Fotografen

Vor einigen Jahren hatte die Diskussion ĂŒber optische und elektronische Sucher wenig praktischen Nutzen. Elektronische Sucher konnten in der Praxis einfach nicht mit ihren analogen GegenstĂŒcken mithalten. Abgesehen von einigen Vorteilen gab es im Vergleich zum optischen Sucher nicht viel Grund, einen elektronischen zu verwenden. Im Laufe der Zeit und mit verbesserter Technologie hat der EVF aber beinahe die gleiche QualitĂ€t wie der optische Sucher erreicht. Sie sind nicht nur eine praktikable Option, sondern fĂŒr manche Fotografen sogar die erste Wahl.

Hauptunterschied zum OVF

Dieser liegt darin, dass du – wie beim Blick auf den LCD-Bildschirm auf deiner KamerarĂŒckseite – eine digitale Darstellung der Welt vor deiner Kamera siehst. Was du nicht siehst: die tatsĂ€chliche Welt, die dein Auge sieht. Bei einem EVF handelt es sich um einen winzigen hochauflösenden Bildschirm, den du knapp von deinem Auge entfernt hĂ€ltst. Da es vollstĂ€ndig digital ist, kann der EVF dir eine FĂŒlle von Informationen und Daten anzeigen, die dir ein optischer Sucher einfach nicht bieten kann.

Vorteile des elektronischen Suchers

Optische Sucher haben zwar statische Hilfslinien und Fokuspunkte, die ĂŒber dein Sichtfeld verteilt sind. Doch ein elektronischer Sucher kann dir viele verschiedene Informationen anzeigen, die dir beim Fotografieren sehr hilfreich sind. Das kann z. B. ein Live-Histogramm, natĂŒrlich auch die ĂŒblichen Belichtungs- und Messinformationen.

Ein besonderer Bonus des EVF

Ein EVF zeigt dir, wie das Foto spĂ€ter aussieht und nicht wie die Szene vor deinem Objektiv aussieht. Du kannst in Echtzeit sehen, ob dein Bild die korrekte Belichtung hat. Dadurch lassen sich schnell Anpassungen vornehmen. Und diese basieren dann nicht nur auf der Lichtmessung, sondern orientieren sich am endgĂŒltigen Bild und dem gewĂŒnschten Resultat.

Das ist mit einem OVF in dieser Art nicht möglich. Genau beobachten kannst du das im Schwarzweißmodus, wenn du durch den EVF blickst. Du siehst dann, dass auch die SchĂ€rfentiefe genauso dargestellt wird wie am endgĂŒltigen Bild. Du kannst in Echtzeit sehen, wie sie sich Ă€ndert, wenn du den Fokuspunkt oder eine Blende einstellst. Anders erklĂ€rt: Ein EVF reduziert einen Großteil der Vermutungen, die mit einem OVF verbunden sind. Das kann das Fotografieren eindeutig erleichtern, vor allem fĂŒr AnfĂ€nger.

Da er elektronisch funktioniert, bietet dir ein EVF Optionen, zu denen ein OVF einfach nicht in der Lage ist. Bei vielen Kameras mit EVF kannst du den Fokus ĂŒberprĂŒfen. Dazu vergrĂ¶ĂŸerst du einen Teil deines Bildes, sodass es den Bildschirm ausfĂŒllt.

Oft gibt es auch visuelle Hilfsmittel, wie Fokusspitzen („focus peaking“) im EVF. Beim Focus Peaking heben sich Kontrastkanten, die deine Kamera als „scharf“ erkennt, hervor. Das hilft dir beim manuellen Scharfstellen. Außerdem zeigt es dir auf einen Blick, welche Bildteile scharf sind. Bleibt ist auch eine Funktion namens „Zebramodus“: Sie zeigt dir bereits vor der Aufnahme jene Bereiche des Bildes an, die ĂŒberbelichtet sind.

Viele Fotografen schwören auf ihren elektronischen Sucher, da noch eine Vielzahl an Informationen mit angezeigt werden

Schon vor der Aufnahme kannst du mit der Belichtungskorrektur gegensteuern. Mit einem EVF kannst du außerdem durch MenĂŒs navigieren, deine Bilder ĂŒberprĂŒfen und sogar Filmmaterial aufnehmen und ĂŒberprĂŒfen. Viele EVF-Kameras haben außerdem eine 100%-Zoomfunktion oder blenden dir eine Wasserwaage ein.

Angenehm ist außerdem das Fotografieren bei Gegenlichtsituationen: Es besteht keine direkte Verbindung zwischen Optik und Sucher – deshalb dich Sonnenlicht auch nicht blenden. So kannst du auch bei PortrĂ€taufnahmen im Gegenlicht die Mimik deines Modells sehen.

Noch ein Bonus ist die BildrĂŒckschau. Du kannst diese beispielsweise auf 0,5 Sekunden einstellen. Dan siehst du direkt nach einer Aufnahme fĂŒr den Zeitraum einer halben Sekunde deine Aufnahme. Danach bist du sofort wieder im Livebild. So lĂ€sst sich schnell kontrollieren, ob du den richtigen Moment erwischt hast. Die Belichtung musst du ja nicht beurteilen.

Nachteile des elektronischen Suchers

Dazu zĂ€hlt auch der Stromverbrauch. Optische Sucher funktionieren ohne Akku. Elektronische Sucher benötigen eine konstante Stromversorgung. Oft haben Kameras mit einem elektronischen Sucher daher viel kĂŒrzere Akkulaufzeiten als ihre optischen Kollegen.

Außerdem leiden elektronische Sucher unter Problemen mit der Bildschirmaktualisierungsrate. Das bedeutet: In Situationen mit vielen schnellen Aktionen sind sie möglicherweise schwierig zu bedienen. Mancher EVF hat eine große Verzögerung. Das heißt, das Bild, das du siehst, bleibt geringfĂŒgig hinter dem zurĂŒck, was tatsĂ€chlich passiert. Das hat sich zwar deutlich verbessert, ist aber noch nicht ganz zufriedenstellend.

Auch wenn dir ein EVF einen guten Eindruck vom endgĂŒltigen Bild ermöglicht, haben sie nicht ganz den gleichen Farbbereich und die gleiche Auflösung wie deine Fotos. Selbst die besten EVFs erreichen maximal eine Auflösung von 3 Megapixeln, die meisten liegen bei 1 bis 2 Megapixeln. Das heißt: Du siehst eine Version in einer viel niedrigeren Auflösung als in deinen tatsĂ€chlichen Bildern.

In gewissen Situationen ist der EVF weniger gut geeignet. Das gilt zum Bespiel fĂŒr das Fotografieren mit Blitz im Low-Key- oder High-Key-Bereich. Möchtest du ein extrem dunkles oder extrem helles Motiv mit Blitzlicht aufnehmen? Wenn du das mit einem EVF machst, siehst du das Motiv nur in Grau.

OVF vs. EVF – was ist nun besser?

Diese Frage lĂ€sst sich nicht pauschal beantworten. Wie in vielen Bereichen der Fotografie geht es darum, was dir als Fotograf wichtig ist. Was sind seine BedĂŒrfnisse?

Manche bevorzugen die analoge PrÀzision eines optischen Suchers. Andere wollen nicht mehr auf die Hightech-Funktionen elektronischer Sucher verzichten. Die vielen zusÀtzlichen Funktionen des EVF kommen vor allem AnfÀngern zugute.

Speziell der Zebramodus unterstĂŒtzt dich, auch bei schwierigen LichtverhĂ€ltnissen die passenden Belichtungseinstellungen vorzunehmen. Optische Sucher punkten aber nach wie vor damit, dass es zu keinen Verzögerungen kommt. Das ist vor allem fĂŒr die Sport-, Action, aber auch die Naturfotografie sehr wichtig. Und viele erachten den Blick durch einen OVF einfach als natĂŒrlicher.

Tipp: Wenn es schon einige Zeit zurĂŒckliegt, dass du einen EVF getestet hast, kann sich eine zweite Chance durchaus lohnen! Die Technik ist mittlerweile noch mehr ausgereift.

Die Vorteile im Überlick

Elektronischer Sucher Optischer Sucher
Live-Ansicht deiner Kameraeinstellungen (Belichtungskorrektur, Weißabgleich, BIldstil/Filmsimulation usw.) Angenehm fĂŒr die Augen
Bildgetreue Abbildung der Szene Jahrzehntelang bewÀhrte Technik
Schwarzweiß-Fotografie lĂ€sst sich live erleben Spart Strom, daher können mit einer Akkuladung mehr Bilder gemacht werden
Farbeinstellungen und Bildeffekte siehst du sofort Keine Verzögerung beim Blick durch den Sucher
Gegenlichtaufnahmen sind möglich, ohne geblendet zu werden
BildrĂŒckschau

Die Nachteile in der Übersicht

Elektronischer Sucher Optischer Sucher
Höherer Stromverbrauch als beim OVF Begrenzte Auswahl an Fokusfeldern
Mitunter Bildflackern Autofokus kann fehljustiert sein
Anstrengend und ermĂŒdend fĂŒr deine Augen, schließlich blickst du auf einen Monitor Endergebnis der Fotos nicht direkt sichtbar
Wenig geeignet fĂŒr High- und Low-Key-Fotografie mit Blitz

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